Sportfischer-Verein Oldenburg e.V.

Fischereischutz seit 1909



Immer wieder gelingt es unseren Mitgliedern tolle Fische zu fangen und wir freuen uns sehr, dass sie uns an ihrem Anglerglück, oder vielmehr ihrem Können teilhaben lassen.

Wenn Ihr selber auch den einen oder anderen kapitalen Fang gemacht habt und uns erzählen wollt wann, wie und wo es dazu gekommen ist, damit wir an eurer Freude und eurem Erlebnis Anteil nehmen können, so sendet uns doch einfach eine E-Mail mit ein paar tollen Bildern und einer kleinen Geschichte zu dieser Begebenheit. Wir werden eure Bilder und Geschichten dann gerne allen Mitgliedern und interessierten Petri-Jüngern auf unsere Seite präsentieren.

Ihr habt auch die Möglichkeit die Fänge Eurer Vereinskameraden und -kameradinnen zu bewerten und wenn Ihr mögt könnt Ihr auch gerne einen Kommentar hinterlassen.
Moin,

ein toller Fang ist mir heute, Mittwoch den 11.09.2019, an der Tonkuhle gelungen. Kurz nach Mittag biss eine schöne Schleie auf Mais!
Was gibt es Schöneres, als am Geburtstag entspannt am See zu sitzen, dem Hobby nachzugehen und dann auch noch toll beschenkt zu werden?

Datum: 11.09.2019
Ort: Tonkuhle, nordöstliches Ufer
Was: Schleie, 50 cm, 1,9 kg
Womit: Mittelschwere Posenmontage, 2'er Haken, Mais


Viele Grüße,
Jörn

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.70 (5 Votes)


Unverhofft kommt oft …

„Hast du Lust eine Runde auf Barsch zu gehen?“ Mit dieser Frage meines Angelfreundes Christoph begann der wohl aufregendste Angeltag seit vielen Jahren für mich. Am Donnerstag, den 18. Juli fuhren Christoph und ich mit einem Schlauchboot auf den großen Bornhorster See hinaus. Eine Tour, die wir in den vergangenen Jahren schon häufig unternommen hatten. Zielgerichtet steuerten wir bekannte Fangplätze für Barsche an, auf die wir es abgesehen hatten. Wir hofften auf ein paar kapitale Burschen und testeten einige Köder mit unseren ultraleichten Barschruten. Wenige Tage zuvor hatte ich mir erst eine neue „5g - Barschpeitsche“ von Abu Garcia gekauft und wollte diese am Wasser testen. Der Fangerfolg beschränkte sich in den ersten beiden Stunden leider nur auf ein paar untermaßige Exemplare, die alle wieder schwimmen durften und der Frust wuchs langsam, hatte man sich doch so viel vom schönen Angeltag erhofft. Wir beschlossen daher weitere Stellen im See anzufahren. Ich schaltete das Echolot ein und ruderte los. Das Gerät zeigte schnell 10-12 Meter Tiefe an, in der erfahrungsgemäß keine Barsche zu erwarten waren. Dennoch warf ich meine Rute aus und zog einen kleinen Spinner hinterher. Nur wenige Paddelschläge später neigte sich meine Spitze zum Wasser, sodass ich erst an einen Hänger glaubte. Eine Tatsache, die mir angesichts der Wassertiefe aber unwahrscheinlich vorkam. Ich ergriff die Angel und spürte sofort, dass sich etwas ganz Großes meinen Köder geschnappt hatte. Der Fisch tauchte zum Grund ab und blieb dort einige Minuten fast regungslos stehen. Lediglich ein paar Bewegungen nach links und rechts waren zu bemerken, aber an ein Hochpumpen war nicht zu denken. Schon gar nicht mit einer 5g – Barschrute und 1000er Rolle. So blieb uns nichts weiter übrig die Schnur auf Spannung zu halten und abzuwarten, was das Tier mit uns vorhat. Nach etwa 10 Minuten kam dann Bewegung ins Spiel. Zum ersten Mal konnte ich ein paar Kurbelumdrehungen machen und den Fisch zum langsamen Auftauchen animieren. Dabei musste ich sehr vorsichtig Druck machen, da ich beim Barschangeln mit Fluorocarbon-Vorfach angelte und die Gefahr eines Abrisses groß erschien. Das Verhalten des Seebewohners war schwer zu interpretieren, sodass wir im Boot rätselten, was wir wohl an der Rute hatten. Die Vermutungen reichten von Hecht über Karpfen und Zander bis hin zu einem Wels. Es sollte jedoch noch weitere 10 Minuten dauern, bis wir zum ersten Mal Gewissheit bekamen und der Fisch sich mit seiner Schwanzflosse an der Oberfläche zeigte. Ein wirklich großer Hecht hatte sich meinen Barschköder geschnappt und brachte meine Angel und meine Geduld an ihre Grenzen. Mittlerweile hatte uns der Wind gut 300 m über den See geschoben und wir kamen dem Ufer mit seinen Wasserpflanzen bedrohlich nahe. Es wurde also Zeit den Fisch zu landen. Nach etwa 30 Minuten war es dann so weit. Die dicke Hechtdame war bis an die Oberfläche mitgeschwommen und konnte gekeschert werden … aber wie? Ich hatte meinen Raubfischerkescher zwar an Bord, aber für solch einen Fisch war dieser nicht ausgelegt. Mein Freund Christoph musste es dennoch versuchen und fädelte das Gerät gekonnt über den massiven Kopf des Ausnahmefisches, sodass sich das Tier im Bogen in den viel zu kleinen Kescher legte. Erst jetzt realisierte ich, was ich da gefangen hatte und stieß unter Gänsehaut mehrfach Rufe der Erleichterung aus. Am Ufer angelangt, konnten wir unser Glück nicht fassen. Spätere Messungen ergaben eine Länge von 122 cm bei einem Gewicht von 14,7 kg. Ein Fisch, wie ich ihn sonst nur aus Angelzeitschriften kannte. Besonders stolz bin auf die Art des Fanges, denn es ist nicht selbstverständlich einen solchen Rekordfisch mit einem so leichten Gerät zu bändigen. Des Weiteren gilt mein Dank meinem Angelfreund Christoph, der mich während des Drills unterstützte und wesentlich am Gelingen dieser Aktion beteiligt war. „Wir wollten doch nur auf Barsch.“

Petri … Stephan Lembke 


1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.24 (19 Votes)




"Guten Tag,

ich bin Gastangler und war am 13.07. an der oberen Hunte zugange. Um 23:30 Uhr passierte etwas an meiner Pose. Der Zander ist 73cm lang.

Mit freundlichen Grüßen
Nico Weber


1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.31 (13 Votes)



"Guten Tag

anbei übersende ich einen Fangbericht vom 18.05.2019 Bornhorster See.

Zusammen mit Horst Hanke, verabredete ich mich zum Angeln auf dem Bornhorster See. Getroffen haben wir uns um 14:30 Uhr am Lehmplacken um erstmal Proviant für die bevorzugte Beute (Hecht, Zander) zu Angeln.
Nach einer guten Stunde am Lehmplacken haben wir genug Köder fangen können um unser Ausflug auf den See starten zu können.
Schnell das Boot aus der Garage geholt und auf zum besagten See. Das Boot war schnell einsatzbereit und so konnten wir gegen 16:30 Uhr anfangen zu Angeln. Wir haben uns bei gefühlten 24° zurück gelehnt bis meine Pose plötzlich verschwand. Kurz gewartet und dann angeschlagen. Mir war schnell bewusst das es kein kleiner Fisch sein konnte. Ich stellte die Bremse der Rolle etwas mehr zu doch der bis dahin unbekannte Fisch zog weiter Kräftig an meiner Angel. Wir beschlossen uns dazu am besten zum Ufer zu fahren um den Fisch landen zu können. Nach ca. 20 Min konnte ich einen schönen Wels von 140cm landen. Gewicht konnten wir nur schätzen da meine Waage nur bis 12 KG geht. Wir denken das er ein Gewicht zwischen 25-30 KG haben musste.


Grüße
Christian Büsing  "


1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 4.64 (7 Votes)


...ein erfolgreicher Tag an der Haaren. 


"Hallo,

schicke dir ein Bild von meinen Barsch den ich am 02.05.2019 um 17 Uhr bei Cafe Raster auf einen 5 Ondex Silber gefangen habe.
Für mich war es wider ein schönes Angelerlebnis an der Haaren.

Liebe Grüße
Barsch Bernie"


1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 3.67 (6 Votes)


Angelerlebnis am Dobben Teich am 22.04.2019


"Hallo,

Habe am Ostermontag eine schöne Schleie gefangen auf 5 Maden am Dobben Teich sie ist 48 Zentimeter lang und 1.8 kg schwer für mich war es wieder ein schönes Angelerlebnis am Dobben

Liebe Grüße
Bernd (Barsch Bernie )"


1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Rating 3.96 (13 Votes)